Heese Liridely bündelt Markt- und Portfoliodaten aus verschiedenen Exchanges und liefert präzise Entscheidungsgrundlagen – unabhängig von Standort und Zeitzone.
Analyse startenWer über mehrere Exchanges hinweg investiert, kennt das Problem: Jede Plattform liefert ihre eigenen Kennzahlen, in eigenen Formaten, zu unterschiedlichen Zeiten. Wer dazu noch zwischen Zeitzonen unterwegs ist, verliert zusätzlich den Überblick darüber, wann welche Daten aktuell sind.
Heese Liridely führt diese Datenquellen in einer Oberfläche zusammen und reduziert den manuellen Abgleich auf ein Minimum.
Die drei Kernfunktionen bilden die Grundlage für fundierte, zeitnahe Entscheidungen – unabhängig davon, von welchem Ort aus Sie arbeiten.
Heese Liridely verbindet sich mit mehreren Exchange-Konten über standardisierte API-Schnittstellen. Positionen, Orders und Historien werden automatisch zusammengeführt und in einer einheitlichen Struktur dargestellt – ohne Export-Import-Schritte zwischen Plattformen.
Historische und aktuelle Marktdaten fließen in statistische Modelle ein, die Trends und Muster auf Basis quantifizierbarer Faktoren einordnen. Die Modelle liefern Wahrscheinlichkeitsangaben, keine Garantien – als zusätzliche Entscheidungsgrundlage neben der eigenen Einschätzung.
Volatilität, Konzentrationsrisiken und Korrelationen zwischen Positionen werden fortlaufend neu berechnet. Schwellenwerte lassen sich individuell festlegen, sodass Warnungen erst bei tatsächlich relevanten Abweichungen ausgelöst werden.
Transparenz über den Analyseprozess ist Teil der Plattform, nicht nur des Ergebnisses. Jeder Schritt lässt sich im Dashboard nachvollziehen.
Markt- und Kontodaten aus allen verbundenen Exchanges werden laufend abgerufen und in einem einheitlichen Datenmodell zusammengeführt, inklusive Zeitstempel und Quellenkennzeichnung.
Die aggregierten Daten werden durch Modelle verarbeitet, die Muster, Risikofaktoren und Abweichungen von historischen Referenzwerten identifizieren. Ergebnisse werden als Kennzahlen und kurze Erläuterungen ausgegeben.
Empfehlungen erscheinen als konkrete Vorschläge im Dashboard. Über die Ausführung entscheidet weiterhin die Nutzerin oder der Nutzer – automatisierte Regeln lassen sich optional hinterlegen.
Drei Beispiele zeigen, wie die automatisierte Auswertung in unterschiedlichen Situationen eingesetzt wird.
Das Dashboard vergleicht Kursstände desselben Assets über mehrere Exchanges hinweg und markiert Abweichungen, die über Gebühren und Übertragungszeiten hinaus relevant sind.
Steigt der Anteil eines einzelnen Assets über einen definierten Schwellenwert, erscheint eine Warnung im Dashboard – bevor die Position das gesamte Portfolio dominiert.
Hinterlegte Zielquoten werden regelmäßig mit der tatsächlichen Verteilung abgeglichen. Bei Abweichungen schlägt das System konkrete Anpassungen vor, die Ausführung bleibt manuell oder regelbasiert steuerbar.
Die folgenden Punkte werden von Investorinnen und Investoren im B2B- und Fintech-Umfeld am häufigsten gestellt.
API-Schlüssel werden verschlüsselt gespeichert und ausschließlich für die freigegebenen Lese- beziehungsweise Handelsrechte verwendet, die bei der Einrichtung der Verbindung festgelegt werden. Der Zugriff lässt sich jederzeit über die jeweilige Exchange widerrufen.
Die Aktualisierungsfrequenz hängt von der jeweiligen Exchange-API ab. In der Praxis liegt die Verzögerung im Sekundenbereich, abhängig von Netzwerkverbindung und Auslastung der angebundenen Plattform.
Jede Empfehlung erscheint zunächst als Vorschlag im Dashboard. Automatisierte Ausführung ist optional und wird über klar definierte Regeln aktiviert, die sich jederzeit anpassen oder deaktivieren lassen.